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Eine artgerechte Haltung und ein respektvoller Umgang mit den Tieren sind unser oberstes Gebot.

Wie die Bisons werden natürlich auch unsere Hausrinder ihrer Art gerecht gehalten: Sie verbringen die Zeit vom Frühjahr bis in den späten Herbst hinein auf der Weide.

In den Herden sorgen unsere Deckbullen auf natürliche Weise für Nachwuchs.

Unsere Kälber verbringen die ersten acht Lebensmonate bei ihrer Mutter in der Herde. Sie trinken ausschließlich deren Milch und erhalten keine Milchersatzpräparate.

Die Mutterkühe haben bei dieser Haltung eine Lebenserwartung von 20 bis 25 Jahren. Eine durchschnittliche Milchkuh wird nur fünf bis sieben Jahre alt.








Die Herden werden im Familienverband gehalten, d.h. jede Mutterkuhherde mit Kälbern hat einen in Größe und Alter passenden Deckbullen dabei. Unsere Schlachtfärsen, die nicht trächtig werden sollen, haben Ochsen (kastrierte Bullen) mit in ihrer Herde.

Die Wintermonate verbringen die Rinder in einem großen Lauf- und in einem Offen-Laufstall auf Stroh. Es gibt bei uns keine Spaltenböden und  keine Anbindehaltung! Die Rinder können somit ganzjährig ihren natürlichen Bewegungsdrang befriedigen.








Mais- und Grassilage und Getreideschrot für unsere Tiere erzeugen wir selbst. Sie bekommen kein gentechnisch verändertes Futter. Wir beziehen Soja aus bayerischem Anbau.








Die leer stehenden Ställe werden während der Weidesaison gründlich gereinigt, gestrichen und desinfiziert. Es gibt bei uns keine Spaltenböden, bei denen die Tiere auf ihrer eigenen Gülle stehen müssen!