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Durch die ganzjährige Bewegungsfreiheit unserer Rinder auf der Weide und im Laufstall erhält das Fleisch der Blondes d' Aquitaine einen feinen, aromatischen Geschmack und ist Dank der geringen intramuskulären Fettablagerung eine Gaumenfreude für alle, die Wert auf Geschmack und ihre Linie legen. Durch unsere günstigen Schlachtbedingungen wird das Fleisch zudem nicht mit Stresshormonen belastet.

Aufgrund seiner Feinfasrigkeit, seiner Zartheit, und seines niedrigen Fettgehalts hebt sich unser Rindfleisch deutlich von anderen Rindfleischsorten ab. Zumal wir neben Ochsenfleisch ausschließlich Färsenfleisch, also das Fleisch von weiblichen Tieren, die noch nicht trächtig waren, vermarkten. Im Gegensatz zum handelsüblichen Bullenfleisch ist Färsenfleisch deutlich zarter. 

Nach Bisonfleisch hat das Fleisch der Blondes d' Aquitaine übrigens die niedrigsten Cholesteringehalte.  

Fordern Sie hier unsere Bestellformulare und Preislisten für unser Rindfleisch an!



Die Eidgenössische Forschungsanstalt für Nutztiere in der Schweiz verglich sechs verschiedene Fleischrinderrassen miteinander. In diesem Zusammenhang bedanken wir uns für das Einverständnis zur Nutzung der Bilder und der Zitierung einiger Passagen aus den Ergebnissen dieser Forschungsarbeit.




Auffallend sind vor allem die deutlichen Unterschiede zwischen dem Fleisch der Angus und dem der Blondes d´Aquitaine.                          Das Fleisch der Blondes d'Aquitaine hat einen feinen, durchwachsenen Geschmack und ist trotz der geringen intramuskulären Fettablagerung eine Gaumenfreude für alle, die Wert auf Geschmack und ihre Linie legen.

Dem Verbraucher wird ein mageres (4% bis 5% Fett bei 20% Eiweiß) und dennoch geschmacksintensives Fleisch geboten.

Ein Blick auf die Nährwerttabelle:

Nährstoffe
Kcal  151
Fett  3,8 g
Cholesterin  73 mg
Eiweiß  28,9 g
Mineralien
Eisen  3,8 mg
Zink  5,1 mg
Magnesium  21 mg
Calcium  7 mg
Vitamine
B6  0,1 mg
B2  0,3 mg 

(Werte bezogen auf 100 g Fleisch)

Rindfleisch ist eine exzellente Proteinquelle. Bei weniger als 6% Fett beinhaltet es mehr als 22 Aminosäuren (von denen 8 essenziell sind) sowie Eisen, Zink und Vitamin B. Der menschliche Organismus kann diese Nährstoffe selbst nicht produzieren und muss sie über die Nahrung aufnehmen. 100 g Rindfleisch decken mindestens zwischen 35 und 45% des Tagesbedarfs eines 70 kg schweren Mannes und zwischen 40 und 50% des Tagesbedarfs einer 60 kg schweren Frau.

Sollten Sie sich um Ihren Cholesterinwert sorgen, so müssen Sie auf Rindfleisch nicht verzichten. Ganz im Gegenteil: Wenn Sie Ihrem Körper Rindfleisch gänzlich entziehen, könnten sogar Mangelerscheinungen auftreten.

Und auch im Falle einer Diät dürfen Sie Fleisch vom Rind nicht vergessen, da die in ihm enthaltenen Proteine einen Sättigungseffekt mit sich bringen. Und entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass Rindfleischgerichte zu fettig sind, werden sie inzwischen sogar auf Diätpläne gesetzt. Eine Rindfleischsuppe mit Gemüse (das Fett wird während des Kochvorgangs vom Gemüse aufgenommen und das Fleisch selbst dadurch magerer) oder gegrilltes Rindfleisch können Sie in Maßen auch während einer Diät genießen.







Ob saftiges Rumpsteak oder zartes Minutensteak, Sie können Ihre Bestellung individuell zusammen stellen, denn Sie entscheiden selbst, was Sie in welcher Menge und Stückelung essen möchten.

Ihr vorbestelltes Fleisch wird am Tag der Abholung frisch für Sie verpackt, etikettiert und vakuumiert.






Das Foto hat uns einer unserer Kunden zur Verfügung gestellt, welcher von der Zartheit des Fleischs begeistert ist. Durch das intramuskuläre Fett werden auch Minutensteaks nicht trocken oder zäh.

Wir bedanken uns für dieses Foto.


„Rindfleisch“ ist ein Oberbegriff, welcher grundsätzlich alle männlichen und weiblichen Rinder erfasst. Unter den Begriff „Rindfleisch“ fällt folglich das Fleisch von Bullen, Kälbern, Kühen, Ochsen und Färsen. Im Einzelhandel muss das Fleisch nicht nach diesen Kategorien gekennzeichnet sein.
Bei uns erhalten Sie neben Ochsenfleisch ausschließlich Färsenfleisch, also Fleisch weiblicher Rinder, die noch nicht gekalbt haben.



„Ochs am Spieß“ Unter diesem Begriff wird nicht selten Fleisch von Jungrindern mit einem Alter von weniger als einem Jahr oder sogar Bullenfleisch angeboten.

Bullenfleisch unterscheidet sich geschmacklich auf jeden Fall deutlich von Ochsenfleisch. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Ochsenfleisch zwingend von männlichen kastrierten Rindern stammen und deren Lebendgewicht zum Zeitpunkt der Schlachtung mindestens 300 kg betragen muss. Erst dann handelt es sich um Ochsenfleisch.
(Quelle: www.lgl.bayern.de)

Hinweis:
Das Einverständnis zur Verwendung der zitierten Publikation gab Herr Gerhard Mangold, Bibliothekar und Webmaster des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement EVD, Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux, ALP Fachgruppe Kommunikation und Marketing ,Tioleyre 4, Case postale 64, CH-1725 Posieux,
www.agroscope.ch